Beschwingt durch den Tag mit Gymflow + Gutschein [Werbung]

Ihr wollt dringend fit werden? Probiert doch mal Gymflow aus. Ich erzähle euch von meinen Erfahrungen und habe einen Gutschein für euch! Lest mehr auf msiemund.de

nicht nur jetzt, wo es wieder wärmer wird, ist es wichtig ein wenig auf seinen Körper zu achten. Ihr wisst vielleicht, wie gerne ich gutes Essen genieße. Daher bin ich schon vor einer Weile dazu übergegangen, wo möglich ein wenig an Kalorien einzusparen durch cleveren Austausch einiger Lebensmittel. Aber das Essen alleine macht es natürlich nicht, sondern auch die regelmäßige Bewegung ist sehr wichtig!

Ihr wollt dringend fit werden? Probiert doch mal Gymflow aus. Ich erzähle euch von meinen Erfahrungen und habe einen Gutschein für euch! Lest mehr auf msiemund.de

Zu Zeiten meines Bachelors habe ich Unisportkurse zu Pilates und Standard/Latein-Tanz oder auch Swing-Tanz belegt. Im Master später war ich ein Semester sogar sowohl beim Pilates als auch bei der Rückengymnastik. In Wien habe ich mich dann am Yoga versucht und endlich die passende Variante für mich gefunden (das Studio gibt es in der Form leider nicht mehr). Trotzdem finde ich es unheimlich spannend, sich durch neue Sportarten zu testen. Anfang des Jahres war ich schon mal 2 Monate L-Mitglied beim Urban Sports Club, was den Vorteil hatte, dass bis zu 4 Massagen im Monat inklusive waren – und mein Massagestudio war eh dabei.

Sport nur unkompliziert

Umso erfreuter war ich, als mir Gymflow die Möglichkeit gegeben hat, ihre Plattform und sämtliche Sportkurse für einen Monat auszuprobieren. Gymflow ist dabei denkbar einfach (sogar noch einfacher und unkomplizierter als USC): Online anmelden, entweder Monats- oder Jahresabo oder einzelne Guthaben kaufen und dann unproblematisch bis 1 Stunde im Voraus den gewünschten Kurs via Webapp buchen. Dann muss man eigentlich nur noch zum Kurs hingehen und schwitzen 😉 Kein nerviges mit der Handyapp einloggen, man ist nicht auf ein bestimmtes Smartphone oder Betriebssystem angewiesen, weil alles vom Browser aus geht (sowohl am heimischen Computer als auch unproblematisch am Handy). 

Und wo wir schon beim Vergleich sind: Nicht nur bietet Gymflow damit die Möglichkeit wirklich ohne Abo zu sporteln (auch keines bei ihnen), sondern man muss auch nicht auf eine Zusage zum Kurs warten wie beim USC. Man sieht vorab, ob noch Plätze verfügbar sind und wenn dem so ist, kann man sich fix einbuchen. Ganz easy peasy!

Wenn man Azubi, Student oder erwerbslos ist oder Mitglied der BKK Mobil Oil, so erhält man sogar eine Vergünstigung auf die Kurse. Kommt man nicht zu einem gebuchten Kurs (und storniert auch nicht rechtzeitig), so werden 5 Euro fällig. Ansonsten sind die gekauften Credits 6 Monate gültig. 

Bei der Auswahl der Kurse kann man verschiedene Filter anwenden und sich auf einer Google Karte navigieren, um den passenden Ort und Kurs zu finden. Für Berlin gibt es eine sehr satte Auswahl an Anbietern und Kursen. Teilweise auch Fitness-Studios – hier allerdings nur vereinzelte Kurse. Aber auch in anderen deutschen Bereichen gibt es doch eine ganze Hand voll Anbieter. Sogar in Mailand und Wien gibt es ein paar wenige Kurse zur Auswahl (im Fall von Wien ist es in der Stadt ein Jumping Fitness – allerdings in Transdanubien…).

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http://app.gymflow.com

Meine Erfahrungen mit Gymflow

In meinem Monat mit Gymflow bin ich leider nur zu zwei verschiedenen Sportarten gekommen. Zum einem war ich beim Pilates, was aber leider nur wenig mit dem Pilates wie ich es aus Studienzeiten in Erinnerung hatte, zu tun hatte. Zum anderen war ich beim Power Plate. Bereits zu Beginn des Jahres war ich einmal beim Power Plate. Danach hatte ich unheimlichen Muskelkater und mir war ehrlich gesagt ziemlich schlecht vom Durchgeschüttelt werden.

Nichtsdestotrotz habe ich es auch dieses Mal wieder ausprobiert (in einem anderen Studio) und war begeistert. Schon als ich ins Studio in Berlin-Friedrichshain hinein kam, wurde ich freudig begrüßt. Die Trainerin freute sich sehr, dass ich als erste Gymflow-Kundin ins Studio kam und die freudige und positive Art hat mich so angesteckt, dass die 20 Minuten unheimlich schnell vergingen und ich mich jedes Mal aufs Training gefreut habe. Zu schade, dass ich Berlin ja schon wieder verlasse. 

Aber genau das ist das tolle an Gymflow: Man muss sich nicht ewig binden – und auch wenn ich auf Heimatbesuch in Berlin bin, kann ich mir einfach ein paar Credits kaufen und für meinen gewünschten Kurs einlösen. Das ist meiner Meinung nach der große Vorteil von Gymflow gegenüber den Mitbewerbern: Die Credit-Variante. Perfekt wäre nun noch, wenn auch Massagestudios vertreten wären, die man im Rahmen der Abos mitbuchen könnte.

Ein kleines Geschenk an euch

Und damit ihr das ganze schnell ausprobieren könnt, habe ich noch einen Gutschein für euch. Damit bekommt ihr 10% Rabatt auf die S (60 Credits)- und M (120 Credits)-Credit-Pakete bei Gymflow, bei denen ihr eh schon ein bisschen Geld gegenüber dem Einzelkauf spart. Dafür gebt ihr bei der Bestellung einfach den folgenden Gutschein ein:

melanie-rabatt

Und damit wünsche ich euch viel Spaß beim Sporteln!

Aktion: Gymflow hat außerdem 500 knallpinke Fahrräder in Berlin versteckt. Wer eins findet, sich damit fotografiert und das Foto teilt kann außerdem eine Jahresmitgliedschaft gewinnen. Mehr Infos dazu gibt es direkt bei Gymflow:

Habt ihr bereits mit Hilfe einer solchen Buchungsplattform Sport gebucht? Vielleicht sogar via Gymflow? Oder seid ihr eher Freund einer traditionellen Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio oder Sportverein?

Danke an Gymflow für die freundliche Zusammenarbeit!

10 Kommentare

    • Oh ja, das macht dann vieles einfacher. Find ich aber auch gut. Schließlich wird Mobilität mehr denn je gefordert – da sollte es dann auch solche Möglichkeiten geben 🙂

  1. Das klingt toll. In Wien gibt es nur Studios mit festen Mitgliedsbeiträgen. Was immer ärgerlich ist. Weil im Sommer finde ich es einfach immer schöner draußen etwas zu machen. Im Winter hingegen geht man wieder vermehrt ins Studio.
    LG Natascha

    • melanie

      Das stimmt nur teils. es gibt myclubs in Wien. Das ist zwar mit Abo, aber in verschiedenen Clubs und Anbietern einlösbar. Darüber denk ich auch nach, wenn ich jetzt wieder zurück bin in Wien 😉

      LG Melli

  2. Ein wirklich interessantes Konzept. Ich würde mich eigentlich gerne für ein Fitnessstudio anmelden, bin aktuell aber in so vielen verschiedenen Städten unterwegs, dass sich das nicht lohnt. Das Gymflow Programm hört sich da nach einer interessanten Alternative an.

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