Machen wir uns doch mal Gedanken um die Energie [Werbung]

Hast du dir schon mal Gedanken um Strom und Energie gemacht? | Finde meine Gedanken auf msiemund.de

reden wir doch mal über Energie! Viel zu selten machen wir uns darüber Gedanken, wo eigentlich der Strom herkommt, den wir tagtäglich benutzen. Für unseren Kühlschrank (was bin ich froh nach einem halben Jahr in Wien ohne einen in Berlin wieder meinen großen Kühlschrank zu haben). Für das Licht, was in der dunklen Jahreszeit bereits viel früher angestellt werden muss als im Sommer. Für die Dinge, auf die wir gar nicht mehr verzichten wollen wie Laptop, Handy, Tablet, … Wenn wir einmal darüber nachdenken, wofür wir alles Energie verbrauchen, dann fällt jedem von uns vermutlich eine schier nicht enden wollende Liste ein.

Bewusst wurde mir mein Strom verbrauch mal wieder, wo ich gerade meine Stromabrechnung aus Wien bekommen habe – und erfreulicher Weise Geld zurückbekommen habe. Ja, ich war auch wenig in der Wohnung, hatte wie gesagt, keinen Kühlschrank, keinen Geschirrspüler, keine Waschmaschine, musste dafür aber sehr viel meine Lampen anschalten, weil quasi kein Tageslicht in die Wohnung kam. Und ohne Licht geht es nun einmal nicht! 

Energie ist nicht gleich Energie?

Energie ist aber nicht nur im Haushalt wichtig, sondern auch die eigene Energie nimmt einen wesentlichen Teil in unserem Leben ein. Zum einen die Energie, die wir zu uns nehmen (leckere Anregungen dazu findet ihr zum Beispiel in meinem neuen Foodblog Küche mit Herz), zum anderen die Energie, die wir verbrennen. Zum neuen Jahr bietet es sich geradezu an, wieder fitter zu werden und mehr Energie zu verbrennen. Eigentlich bin ich schon seit Ende November voll motiviert wieder mehr Sport zu machen und habe im Dezember versucht so häufig wie möglich zum Yoga zu gehen. Allerdings hat mir meine Gesundheit da ein wenig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und krank konnte ich mich nicht wirklich aufraffen zu meiner 60-90 min Yogastunde zu fahren (die paar Schritte ins Bad und in die Küche waren schon schwer genug).

Meine Planungen für die Zukunft sind aber jeden Morgen 5 Minuten Yoga mit einer App zu machen (heute morgen ging schon mal ganz gut), ich probiere die kommenden 12 Wochen das Bikini Body Programm von Kayla aus und ich trage mich doch echt mit dem Gedanken, laufen zu gehen. Ich hatte zwei Angriffe zum Joggen, aber beide sind nach einmal wieder auf Eis liegen geblieben… Vielleicht schaffe ich es ja dieses Mal, einmal die Woche laufen zu gehen. Nicht viel, nicht lang für den Anfang, aber ein paar Minuten, ein paar wenige Kilometer und dann schauen wir weiter.

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Licht, Laufen und Energie

Aufmerksam auf die Herkunft der Energie machte auch E.ON beim Paderborner Lichtlauf. Die Beleuchtung eines Parks, durch den gelaufen wurde, erfolgte mit Hilfe der im E.ON Aura gespeicherten Energie. Dieser Solarspeicher hat einen Wirkungsgrad von 93% und ist damit der effizienteste am deutschen Markt. Konzipiert ist er vor allem für das Eigenheim und macht einen unabhängiger in der Stromversorgung (mit einem Unabhängigkeitsgrad von 70%). Sein Einsatz beim Paderborner Martinslauf, das dadurch produzierte Licht und die Lichtspielereien machten den Lauf zu einer einzigartigen Veranstaltung, was das folgende Video super eingefangen hat.

 


Auch sonst tritt E.ON als Sponsor vor allem kleinerer Volksläufe in Erscheinung. Nahezu alle dieser gesponsorten Läufe sind klimaneutral. Das bringt nicht nur den Läufern selbst etwas.

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Ich bin sicher, der Lichtlauf war ein einzigartiges Erlebnis für Läufer und Zuschauer! An einen Wettlauf traue ich mich in diesem Jahr sicherlich noch nicht, aber vielleicht trifft mich ja heuer doch die Lauffreude und was noch nicht ist, kann ja noch werden. Zumindest wäre es eine Sportart, die ich mit meinem Mann gemeinsam ausüben könnte. Für das Tanzen ist er dann doch eher selten zu haben und zum Yoga konnte ich ihn auch noch nicht bringen.

Plant ihr in diesem Jahr einen Lauf oder ein anderes Sportevent?

Dieser Artikel wurde gesponsort von E.ON.

2 Kommentare

  1. Das eon das sponsort, finde ich klasse. Die Häuser der Zukunft verbrauchen ohnehin viel weniger Energie – und das ist auch gut so, dann bringt der Fortschritt wenigstens auch mal positive Ergebnisse 🙂
    Lieben Gruß!

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